Die Eltern sind es, die den Vornamen ihres Babys bestimmen. Sie legen bereits bei der Taufe einen Grundstein dafür, ob ihr Kind später mit den Namen anerkannt oder eher belächelt wird. Aus diesem Grund, sollte der Name genau überlegt werden und die Entscheidung nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Denkt man daran, dass im Kindergarten oder in der Schule oftmals die Namen für Gelächter sorgen, ist diese Gegebenheit durchaus nicht von der Hand zu weisen. Damit beim Babynamen nichts falsch läuft, werden häufig solche Vornamen gewählt, die eine bestimmte Tradition aufweisen. Diese Tradition ist entweder auf die Familie oder auf die Gegend, in welcher das Baby geboren wird, begründet.

 

Traditionelle Vornamen

 

Ist eine Familie in einer Stadt, so spielt die Tradition weniger eine Rolle als auf dem Land. Hier sind die Menschen von einem anderen Schlag und denken auch häufig anders. Beispiele für traditionelle Vornamen sind

 

  • Anna
  • Josef
  • Lars
  • Wibke
  • Dirk
  • Franz

 

Je nach dem, ob sich der Wohnsitz eher im Norden oder im Süden des Landes befindet, können sich die Namen ändern, denn die typischen Namen sind überall etwas anders zu sehen.

 

Vornamen aus der Tradition der Familie

 

Geht es um Tradition, dann spielt auch die Gegebenheit, welchen Namen der Vater oder die Mutter, bzw. die Grosseltern des Kindes tragen, eine wesentliche Rolle. Oftmals bekommen die Babys einen Namen der in der Familie sehr oft weitergegeben wird. Wie die Familie diese Namen auswählt ist natürlich eine andere Sache, aber es wollen sich bestimmte Familienmitglieder sehr oft durch den Namen im Kind weiterleben. Ob das Neugeborene mit den Namen glücklich wird, steht bei der Entscheidung meist nicht im Vordergrund, sondern eher die Tatsache, dass der Sohn dem Vater zugeordnet werden kann oder die Tochter der Mutter.

 

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