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Es gibt bei jeder Generation spezielle Namen, die ein Mensch gerne hat und andere die der Masse von Personen weniger gefällt. Vor allem die Jugend ist es, welche sich häufig Gedanken über ihre Namen macht, welche sie als Babynamen bekommen haben. Vornamen die Jugendliche gerne mögen sind immer wieder von Trends und Modeströmungen gekennzeichnet. Im Jahre 2012 sind die Jugendlichen eher von Namen überzeugt, die sich sehr leicht merken lassen und cool, sowie ausländisch klingen. Meist orientieren sie sich an den Vorbildern ihre Idole und schliessen so auf die Aktualität der Namen innerhalb ihre Gruppe.

 

Vornamen die bei Jugendlichen im Trend liegen

 

Die moderne Zeit ist von vielen Aspekten betroffen. Einer ist das Internet und ein anderer die Einstellung der Jugendlichen. Diese Einstellungen zeigen sich auch in der Tatsache, dass nicht jeder Name bei ihnen anerkannt ist. Anerkannte Namen sind Jo, Nick, Nina, Lucie, Ben.

Ausserdem gibt es noch einige andere Vornamen, die bei den jungen Menschen als Wunschname genannt wird. Vorzugsweise sind es Namen, die nicht verstaubt sind und keinen geschichtlichen Hintergrund aufweisen. Für die Jugend zählt das individuelle und vor allem, das Abheben von der Masse.

 

Namen die bei Jugendlichen nicht gut ankommen

 

Wer sich mit er Jugend befasst, der stellt fest, dass die Jugendlichen bestimmt Vornamen nicht gerne mögen. Meist sind es die Namen, die ihre Eltern tragen oder solche, die nicht mehr zeitgemäss sind. Vornamen wie Bertram, Karl-Gustav, Hugo, sowie Wanda sind für sie eher abstossend als anziehend. Trägt ein Mensch einen solchen Namen, ist er nicht selten Opfer für dumme Sprüche oder in einigen Fällen sogar Mobbing. Auch wenn der Mensch hinter den Namen in Ordnung ist, trotzdem kann allein der Name, vor allem bei Fremden, sehr viel Negatives auslösen. Diese Tatsache macht sich bei Kindern und Jugendlichen sehr oft bemerkbar.

Um die Auswahl für einen Vornamen eines Kindes so zu gestalten, dass sie viele Möglichkeiten bietet, ist es heute an der Tagesordnung, dass nicht nur inländische Namen eine Rolle spielen sondern auch Namen, die aus dem Ausland sind. Bei der Wahl solcher Namen, spielen die südlichen Länder eine übergeordnete Rolle Dies liegt daran, dass viele Vornamen, welche es dort seit hunderten von Jahren gibt, einen sehr eigenen Klang haben und meist ein wenig Eleganz ausstahlen. Beispiele für diese Namen sind Paola, Antonia, Antonio, Pascal und Adriano. Sie verbinden für die meisten Eltern die Sehnsucht nach Urlaub und eine gewisse Anerkennung für das Land und die Leute dort. Was bei südländischen Namen auch eine Rolle spielt ist die Popularität, denn immer wieder sind diese Babynamen auf Hitlisten zu finden.

 

Gründe für die Entscheidung einen südländischen Namen zu geben

 

Die Möglichkeit einen Namen aus Italien, Spanien oder einen anderen Land seinen Baby geben zu können, kann viele unterschiedliche Motive haben. Beispiele dafür sind

 

  • Die Liebe zum Land
  • Eine ehemalige Liebe
  • Die Liebe zum Namen
  • Der Klang der Silben

 

Es können noch viele andere Aspekte dazu führen, dass sich eine Familie dazu entschliesst, einen Vornamen für das Kind zu wählen, der aus dem Süden stammt, aber die genannten sind oftmals die entscheidenden Gedanken, die die Eltern damit verbinden.

 

Woher kommen südländische Vornamen?

 

Die Vornamen in den südlichen Gebieten, haben meist einen Ursprung, der sich auf religiöse oder kulturelle Begebenheiten bezieht. Es ist immer der Einfluss von Urvölkern und vor allem, die Entwicklung der Landessprache ausschlaggebend, dass ein Vorname entsteht. Dazu kommen die landestypischen Endungen für Mädchennamen und Jungennamen. Diese sind von Land zu Land etwas unterschiedlich und meist ein Erkennungsmerkmal für das Land, aus dem der Name kommt. Für uns klingen sie schön und edel.

 

Ein Vorname einer Person, ist in vielerlei Hinsicht eine wesentliche Gegebenheit, die das Leben bestimmt. Er sollte schön sein und beim Sprechen eine gute Lautfolge aufweisen. Dazu kommt, dass er auch leicht und von jedem Menschen geschrieben werden kann. Genau an diesen Punkt fängt meist die Schwierigkeit an. Geht man davon aus, dass die meisten Eltern ihren Vornamen dem Baby weitergeben, dann kann es sehr leicht dazu kommen, dass die Aspekte welche einen schönen Namen ausmachen, nicht zutreffen. Eltern  oder Grosseltern haben in der Regel keine Namen, die der heutigen Zeit entsprechen und aus diesem Grund, kann es beim Schreiben zu Problemen kommen. Es gibt dafür viele Beispiele, die genau diesen Punkt belegen und den Träger des Namens oftmals etwas traurig werden lassen.

 

Vornamen der Eltern für ein Baby

 

Es ist egal, ob es sich um einen Jungen oder ein Mädchen handelt, die Namen der Eltern spielen in jeden Fall eine Rolle bei der Entscheidung, welchen Namen das Kind bekommt. Beispiele für etwas ungewöhnliche Vornamen der Eltern sind

 

  • Kristina
  • Karsten
  • Christiane
  • Hans-Rüdiger
  • Bernadette

 

Diese Beispiele zeigen, dass es Namen gibt, die auch von Grund auf für Rechtschreibfehler sorgen können oder daraus entstehende Verwechslungen mit anderen Personen. Genau das sollte bei der Suche nach einem Babynamen nicht passieren.

 

Gründe für die Wahl eines Vornamens der Eltern

 

Die meisten Eltern, die ihren Kindern ihren Vornamen geben, wollen die Tradition der Familie beibehalten. Meist ist es so, dass der Grossvater oder die Grossmutter auch den Namen trug. Eine andere Gegebenheit, die eine Rolle spielen kann, ist die Erfahrung, die die Eltern mit den Namen gemacht haben. Sind sie im Leben sehr gut damit zurecht gekommen, möchten sie damit auch ihren Kind einen Gefallen tun und geben ihn den Namen, der für sie Glück und Freude bedeutete. Sehr wenige Eltern, aber trotzdem eine ganze Reihe, machen sich keine Mühe und übernehmen ihren Vornamen für den Namen ihres Babys, was heute aber eher selten ist und kaum noch in Frage kommt.

Das Suchen nach einem Namen für ein Mädchen ist eine Angelegenheit, die von vielen Eltern sehr ernst genommen wird. Viele Mütter haben etwas Angst eine falsche Entscheidung zu treffen und somit dem Kind eventuell einen negativen Start ins Leben zu geben. Diese Einstellung ist auch richtig, denn beim Aussuchen von Mädchennamen kann man einiges falsch machen, so dass das Kind eventuell im Laufe seines Lebens darunter leiten muss. Oft ist ein komischer Name in der Schule oder im Berufsleben Anlass, dass eine Person von anderen verspottet wird oder sogar gemoppt. Will man dies verhindern, ist es angebracht eine gute und vor allem, überlegte Entscheidung über den Namen zu treffen.

 

Mädchennamen die keine gute Wahl darstellen

 

Viele Namen für ein Mädchen, sind zwar schön und etwas Besonderes, aber für die Person, die den Namen tragen muss, eher eine Last. Meist sind es solche Namen, die man nicht richtig aussprechen kann  oder die sich nur mit Mühe richtig schreiben lassen. Hieraus entsteht die Gegebenheit, dass die Umwelt entweder den Namen verkürzt oder sich darüber lustig macht. Denkt man an Kunigunde, Friedrun oder Gundula, dann ist dieser Aspekt voll und ganz gegeben.

 

Mädchennamen die sich gut eigenen

 

Wer seinen Mädchen etwas Gutes tun möchte, der sollte ihn einen Namen geben, der es glücklich macht. Es gibt so viele wohlklingende Namen sowohl aus dem inländischen Bereich als auch aus dem Ausland, die diese Eigenschaften aufweisen. Sie sind auch immer wieder auf den Hitlisten der Vornamen zu finden, weil sich viele Eltern davon angesprochen fühlen.

 

Ein Baby soll in der Regel einen Vornamen bekommen. Dieser wird meist bei der Taufe, wenn es sich um Christen handelt gegeben. Dieser Name begleitet den Menschen sein ganzes Leben und somit sollte er viele Eigenschaften aufweisen. Welche Eigenschaften er haben soll, entscheiden die Eltern. Sie sind es, die die Verantwortung über das Kind haben und auch logischer Weise den Namen aussuchen müssen. Viele moderne Eltern möchten ihren Kindern Vornamen geben, die sich leicht schreiben lassen und somit keine Probleme im Umgang mit Behörden oder andern Menschen im Leben darstellen. Die heutige Zeit ist sehr bestrebt, möglichst kurze Namen für einen Menschen zu wählen, diese prägen sich leicht ein und stellen, auch wenn sie geschrieben werden, keine Schwierigkeit dar.

 

Babynamen mit einfacher Schreibweise

 

Die Entscheidung welchen Namen ein Kind bekommen sollte, ist nicht immer einfach, vor allem, wenn der Name einfach sein soll. Namen die einfach zu schreiben sind, sind unter anderem, Lucy, Anne, Karl, Ben, John, Susanne. Es gibt auch viele andere Namen, die genannt werden könnten, aber da es meist die Individualität der Mütter ausdrückt, welcher Vorname letztendlich genommen wird, muss es jede Frau selbst entscheiden, auf welchen Namen ihr Kind getauft wird.

 

Vorteile von leicht schreibbaren Babynamen

 

Bedenkt  man, dass immer mehr ausländische Bürger in Deutschland wohnen, dann kann man davon ausgehen, dass diese Menschen die Sprache nicht gut beherrschen. Für sie ist ein einfacher Name besser zu merken als ein komplizierter. Hinzu kommt, dass die Beliebtheit von kurzen Namen immer mehr steigt. Viele Menschen kürzen ihren Namen ab oder lassen sich mit einen Kosenamen anreden, damit sie eher in der Gesellschaft ankommen, als andere. Grundsätzlich, kann ein einfacher Vorname, wenn er einem Baby gegeben wird auch bei Ämtern Vorteile bringen, denn viele Formulare haben keine grossen Felder integriert, in welche man den Namen eintragen kann. Hier sind kurze Namen ideal, damit keine Verwechslungen oder Unleserlichkeiten auftreten, was oft negative Folgen haben kann.

Eltern, die sich auf die Geburt eines Kindes vorbereiten, müssen sehr viele Aspekte beachten. Ein Aspekt der eine Rolle spielt, ist die Auswahl von Spielzeug, Kleidung und einen Raum in welchen das Baby leben soll. Was in vielen Fällen eine sehr grosse Entscheidung bedeutet, ist der Babyname, welcher dem Kind gegeben werden soll. Hierfür wird meist sehr viel Zeit investiert und die Eltern holen von alle möglichen Menschen und Informationsquellen Ideen ein. Waren es bis vor einigen Jahren die Bücher, so ist heute das Internet als Suchobjekt auf den ersten Platz gerückt. Babynamen im Internet suchen, bereitet Spass und ist auch von den Kosten her gesehen sehr günstig, weil die Seiten die man als Eltern auswählt, keine Gebühren kosten. Was dazu kommt ist die Tatsache, dass eine riesige Auswahl an Namen zur Verfügung steht.

 

Namenssuche für Babys im Internet

 

Wer sich mit dem Gedanken befasst, im Internet nach einem Namen zu suchen, der sollte einige Möglichkeiten  beachten. Beispiele dafür sind

 

  • Hitlisten
  • Namensseiten
  • Foren
  • Blogs
  • Jahreslisten

 

Sicherlich kommen noch einige andere Alternativen für einen Namen dazu, aber diese sind nicht immer bei den Eltern gefragt.

 

Wie kann eine Suche verlaufen?

 

Meist ist es so, dass der Interessent auf einer Suchmaschine entsprechende Wörter eingibt und von dort aus auf Seiten gelangt, die den Wörtern entsprechen. Ist er dort, muss er meist bestimmte Links anklicken, die seiner Suche näher entsprechen. Meist sind es Links zu Jungennamen, Mädchennamen usw. Ist der Suchende auf diesen Seiten angelangt, muss er nur noch die vielen Namen lesen und kann sich eine eigene Auswahl zusammenschreiben. Was der letzte Schritt ist, ist die Wahl des Namens, den das Baby tragen soll.

Wer sich heute an die Suche nach einen Namen für sein Baby macht, der hat sehr viele gute Alternativen, die ihn dabei helfen können. Meist werden von den Eltern Bücher gelesen, Bekannte zu Rat gezogen oder die Seiten im Internet durchforstet. Viele Mütter machen es sich leicht und geben ihrem Kind einen Namen, der in einer Hitliste steht, damit sie sicher gehen können, dass sie im Trend der Zeit liegen. Ganz individuelle Eltern, gehen dazu über, Vornamen für Babys zu suchen, die in keinen Hitlisten zu finden sind und dadurch etwas Ausgefallenes darstellen. Diese Namen sind deshalb begehrt, weil nicht jedes zweite Baby eines Jahrgangs so heisst.

 

Vornamen nach Geschmack

 

Neuerdings kann man sich Vornamen auch nach Geschmack vorschlagen lassen – das geht bei www.babynamenlos.ch. Damit umgeht man jegliche Hitlisten. Wer dort ausgefallene Namen vorgibt, bekommt vergleichbar ausgefallene Namen vorgeschlagen.“

 

Vornamen die nicht in Hitlisten stehen

 

Die Hitlisten für Vornamen sind in der Regel sehr im Trend. Möchte man einen Vornamen für ein Baby finden der dort nicht enthalten ist, ist es nicht immer einfach. Vor allem dann, wenn der Name nicht alltäglich sein soll. Einige Beispiele für solche Namen sind bei den Jungen, Hartmut, Gisbert, Andreas, Jürgen und Bertram. Bei den Mädchen sind es Vornamen wie Sybille, Gerda, Ruth, Theresia und Margot. Jeder der Namen war zwar irgendwann aktuell, aber hat im Laufe der Jahre seine Aktualität verloren. Die einen, weil sie nicht mehr zeitgemäss sind, andere, weil sie sehr oft als Babynamen verwendet wurden.

 

Besonderheit von Vornamen die nicht aktuell sind

 

Eine der wesentlichen Vorzüge solcher Namen ist die Tatsache, dass sie oft eine Tradition darstellen. Viele Vornamen die heute keine Beliebtheit mehr aufweisen, sind Namen von Heiligen oder Namen, die aus der Geschichte der Deutschen stammen. Genau dies bringt einige Eltern dazu, dass sie sich dieser Namen erinnern und sie als Name für ein Baby auswählen. Auch wenn der Name nicht modern ist, trotzdem ist er bestimmt etwas ganz eigenwilliges und das Kind, welches in trägt, kann mit den Namen auch positive Erlebnisse im Leben erfahren. Vor allem deshalb, weil nicht alle Menschen davon überzeugt sind, dass Modenamen schön sind und auch gut klingen. Sie freuen sich, wenn sie einen alten Namen sehen oder hören.

Die Deutschen haben sich nach dem zweiten Weltkrieg sehr mit den Amerikanern solidarisiert. Diese Tatsache bringt es mit sich, dass sich neben den Essen und anderen Gegebenheiten des Lebens, auch die Vornamen für die Kinder geändert haben. Waren es vor Jahren noch typisch deutsche Namen, die gegeben werden, sind es immer mehr Namen die aus den USA stammen, die die Eltern für ihre Kinder auswählen. Diese Namen liegen voll im Trend und zeigen der Umwelt, dass die Person offen und modern eingestellt ist. Sehr gerne werden Namen gegeben, die sich auf berühmte Personen des Landes beziehen oder mit Sänger und Politiker zu tun haben. Willkommen sind Vornamen die sich abkürzen lassen und cool wirken.

 

Typische amerikanische Vornamen für Jungen

 

Wenn sich Eltern über die Wahl eines Vornamens für ihren Sohn Gedanken machen, dann spielen Vornamen aus Amerika oft eine Rolle. Diese sind im Trend der Zeit und gelten als modern. Einige dieser Namen sind

 

  • Ben
  • John
  • Joe
  • Lines
  • Jimmy

 

Alle diese Namen sind aus den Western oder durch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens auch nach Europa gekommen und haben sich im Laufe der Jahre auch in Deutschland etabliert.

 

Typische Vornamen für Mädchen, die aus Amerika kommen

 

Genau wie bei den Namen für Jungs, sind auch bei den Mädchen Vornamen aus Amerika immer beliebter geworden. Beispiele dafür sind Käthe, Lucie, Susanne. Auch sie werden den Kindern gegeben, um ihnen einen Hauch von Welt in die Wiege zu legen und sie im Leben mit den Namen, den Gegebenheiten der Zeit anzupassen.

Genau wie in anderen Region von Deutschland, ist es auch in Norddeutschland so, dass bestimmte Vornamen aus der Tradition heraus, an ein Baby weitergegeben werden. Viele Namen die in dieser Gegend von den Eltern ausgesucht werden, sind schon sehr lange ein Bestandteil von Namen von Menschen. Die Vornamen, welche zum Beispiel in Friesland sehr verbreitet sind, weisen ganz andere Merkmale auf, als die Babynamen in Hessen, Bremen oder Nordrhein-Westfalen. Allerdings zeigen sie sehr grosse Unterschiede zu den bayrischen Namen, die eher im Süden von Deutschland Tradition haben. Auch wenn es immer an den Eltern liegt, welchen Namen sie für ihr Kind aussuchen, viele Entscheidungen werden nach der Tradition des Landes getroffen. Vor allem, wenn die Eltern auf dem Land leben.

 

Typische norddeutsche Vornamen

 

Vornamen die in Norddeutschland gegeben werden und typisch für das Land sind, kennt jeder. Beispiele dafür sind Namen wie Jens, Lars, Eiken, Anke, Anja, Angret. Im Gegensatz zu anderen Namen, sind diese oft von der Aussprache her gesehen etwas hart und werden heute nicht oft verwendet. Vorwiegend die Landbevölkerung lässt aber die Tradition weiter leben und gibt den Kindern auch heute noch diese teilweise althergebrachten Vornamen weiter.

 

Was macht die Norddeutschen aus?

 

Der Personenkreis der im Norden von Deutschland lebt, ist häufig an der Küste zu finden. Diese Bewohner sind von der Mentalität her gesehen etwas hart und vorwiegend Fremden gegenüber nicht gerade aufgeschlossen. Hieraus ergibt sich die Tatsache, dass sie gerade wenn es um Babynamen geht, alte Traditionen weiterleben lassen und somit dafür sorgen, dass das Kulturgut nicht untergeht. Was dazu kommt, ist die Gegebenheit, dass Menschen die im Norden wohnen, von Geburt aus die Charakterzüge ihrer Eltern vermittelt bekommen und somit auch ihren Kindern weitergeben.

Jedes Bundesland hat seine bestimmten Traditionen und eine ganz besondere Kultur. Diese drückt sich zum einen im Dialekt aus und im anderem darin, wie die Menschen dort heissen. Geht man von Bayern aus, so haben viele Menschen einen typischen Vornamen, der meist nur in Bayern gebräuchlich ist. Genau so ist es auch in anderen Teilen des Landes. Viele Eltern die ein Baby bekommen, suchen nach typischen bayrischen Babynamen für ihr Kind. Meist verlassen sie sich auf die Namen, die im Umfeld vertreten sind oder sie suchen im Internet nach ganz neuen Varianten. Es kommt immer darauf an, ob der Name im jeweiligen Bundesland anerkannt ist oder nicht. In Bayern spielen häufig die Tradition des Landes und Namen von Heiligen oder andere, eher kirchliche Namen eine Rolle.

 

Bayrische Namen für ein Baby

 

Bayern gilt als ein sehr traditionsbewusstes Land und aus diesem Grund, ist auch die Gabe eines Vornamens an ein Baby oft mit einer Landestradition verbunden. Beispiele  für solche Namen sind

Josef, Peter, Franz, Wallburga, Josefine, Johann. Zu dieser Liste kommen noch viele andere Namen, die speziell in Bayern, gerne von den Eltern an ihr Kind weitergegeben werden. Manche sind sehr verbreitet, andere wieder nicht. Eines ist aber bei jedem Namen der Fall, er ist meist nur in Bayern beliebt und häufig zu finden.

 

Was macht die bayrische Lebensart aus?

 

Der Bayer ist von Haus aus ein Mensch, der etwas skeptisch gegenüber neuen ist und deshalb sind auch die Namen, welche ausländisch klingen, etwas verpönt. Ebenso würde ein typischer Bayer seinem Kind niemals einen Namen geben, der mit Norddeutschland in Verbindung gebracht werden würde. Hier kommt der alte Zwist zwischen Bayern und Preussen etwas zu tragen und das in einer sehr modernen Zeit, in der wir leben. In einigen Fällen spielt auch die Mentalität der Menschen auf dem Land eine grosse Rolle, wenn es um einen Babynamen geht.